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KeymasterDanke für die Rückmeldung, ich schließe das Thema. Sollte es bei der Einrichtung der Windows-Clients Fragen geben, dann gerne wieder öffnen.
Viele Grüße,
Jens
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KeymasterHallo Christoph,
der Name des Linuxservers muss bei den Clients in die hosts-Datei eingetragen werden. Bitte mal diesen Thread anschauen:
http://www.j-lawyer.org/?page_id=13&mingleforumaction=viewtopic&t=38
Unter Linux-Clients lautet die Datei /etc/hosts.
Viele Grüße,
Jens
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KeymasterHier gibt es jetzt eine Vorschau auf diese Funktionalität:
http://www.j-lawyer.org/?page_id=13&mingleforumaction=viewtopic&t=52.0#postid-200
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KeymasterNach Rückmeldung schließe ich den Thread (Datenbanknutzer war nicht korrekt konfiguriert).
Jens
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KeymasterOkay, ich baue das in Version 1.7 ein. Momentan schwebt mir da eine allgemeine „Markierungsfunktionalität“ vor (Tagging) – welche Tags die Anwender dann verwenden liegt in deren Hand, ebenso wie diese zurückgesetzt werden.
Die Aktensuche würde dann auch nach diesen Tags suchen können.
Grüße,
Jens
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KeymasterHallo Frank, ein Forum ist ja für Fragen und Vorschläge da 🙂
Ich möchte gern verstehen wie der organisatorische Ablauf ist, bevor wir eine technische Lösung besprechen. Geht es
(a) primär um eine Nachweisbarkeit? Bspw. im Sinne von „Akte wurde zu Zeitpunkt x vorgelegt“?
oder (b) um eine Angabe die dann von einem anderen Nutzer direkt genutzt und ausgewertet werden kann (bspw. sucht dann ein anderer Anwender nach Akten mit dieser Markierung)?(a) wäre bspw. über einen manuellen Eintrag in der Aktenhistorie umsetzbar
(b) wäre dann eine separate Markierung an der Akte, analog des „archiviert“-Tags. Müsste dies dann recherchierbar sein? Wer setzt es wann wieder zurück? Oder wäre es über eine Wiedervorlage lösbar?Auch beim zweiten Anliegen: wann würde das wieder zurückgesetzt werden? Ein Mandant kann ja sicher mehrere male Informationen aus der Akte zur Kenntnisnahme erhalten. Oder wäre das eine Markierung an jedem Dokument und nicht der Akte?
Wenn ich genau verstehe was da organisatorische Problem ist, kann ich auch leichter eine technische Umsetzung ausarbeiten, die bei möglichst vielen Anwendern von j-lawyer.org hilfreich sein kann.
Danke und Gruß,
Jens
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KeymasterWenn ich noch in irgendeiner Form unterstützen kann, bitte den Thread wiederöffnen – danke und Gruß!
Jens
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KeymasterHallo,
Sie sollten immer automatisch eine E-Mail-Benachrichtigung bekommen, wenn auf einen Ihrer Einträge geantwortet wird. Nach Möglichkeit sollten Probleme (und Lösungen) im Forum verbleiben damit sie auch für andere Anwender recherchierbar sind.
Nun zum Thema:
Wenn alles auf einem Rechner läuft, dann sind folgendes die Verbindungsdaten:
Server: localhost
JNDI-Port: 1099
HTTP-Port: 8080Sie könnten die Analyse wie folgt unterstützen:
– genauen Wortlaut der Fehlermeldung („Anmeldung fehlgeschlagen …“)
– die Logdatei des Servers (j-lawyer-server/jboss-6.1.0.Final/server/default/log/server.log) an meine E-Mail-Adresse schicken.
– die Logdatei des Clients (Liegt im Verzeichnis des Benutzers, also bspw. C:\Benutzer\<nutzername>\.j-lawyer-client\log\*) an meine E-Mail-Adresse schicken.Viele Grüße,
Jens
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KeymasterHallo Silke,
das ist für mich nicht erklärbar – eine .bat ist unter jedem Windows-System einfach ausführbar. Folgende Optionen:
– Sie senden mir einen Screenshot von dem Dialog („verlangt mein PC im Internet nach einem Programm zum Öffnen zu suchen“) per E-Mail an info -at – j-lawyer.org
– Ich habe Ihnen eine E-Mail geschickt mit dem Angebot, daß ich persönlich draufschaueViele Grüße,
Jens
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Keymasterrun.bat kann einfach per Doppelklick gestartet werden.
Sollten daraufhin Fehlermeldungen erscheinen oder das Programm nicht starten, einfach nochmal melden.
Viele Grüße,
Jens
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KeymasterNoch kurzer Hinweis: der Fehler tritt üblicherweise auf, wenn der Client über einen Doppelklick auf die Datei „j-lawyer-client.jar“ gestartet wird.
Bitte immer per „run.bat“ (Windows) oder „run.sh“ (Linux) starten.Ist das der Fall und das Problem somit behoben?
Jens
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KeymasterHallo Silke,
unter welchem Betriebssystem haben Sie den Client installiert und wie starten Sie ihn genau?
Vielen Dank,
Jens
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KeymasterIch schließe den Thread vorerst – sofern ich noch unterstützen kann, bitte kurze Info / Thread wieder öffnen.
Grüsse,
Jens
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KeymasterDanke für die Rückmeldung. Ich habe die Installationsanleitung für den Client unter Windows um einen entsprechenden Hinweis erweitert und schließe somit den Thread.
Grüsse,
Jens
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KeymasterQuote:1. Einloggen
Nach dem Einlogen erscheinen folgende Fehlermeldungen:
Fehler bei der Anmeldung für Systemmonitoring-Meldungen: Failed to create session factory.
Fehler bei der Anmeldung für neue Scans: Failed to create session factory.
Fehler bei der Anmeldung für Fax-Statusmeldungen: Failed to create session factory.Bitte mal diesen Punkt 1 arbeiten: http://www.j-lawyer.org/?page_id=13&mingleforumaction=viewtopic&t=17
Quote:Fehlfunnktionen bei dem Systemmonitoring, Scans und Fax sind nicht ersichtlich. Es kommen lediglich die Fehlermeldungen am Anfang.Das ist richtig – grundsätzlich funktioniert das auch mit dem Fehler, aktualisiert sich aber nicht automatisch sondern nur manuell über den Aktualisieren-Button.
Quote:2. PDF-Converter
Beim Versuch ein odt-Dokument als PDF per Email zu senden kommt folgende Fehlermeldung:
Fehler beim Konvertieren der Dokumente: Konvertierung nach PDF fehlgeschlagen: 2Bitte mal folgendes überprüfen/hier posten:
– welche LibreOffice-Version?
– ist Pfad zur soffice.exe oder libreoffice.exe im PATH enthalten?
– LibreOffice enthält eine eingebettete Python-Installation – ist python.exe überall ausführbar? (d.h. im PATH)
– ist der Client in C:\j-lawyer-client\ installiert oder in einem anderen Pfad?
– bitte testweise mal die im Client mitgelieferte unoconv.bat ausführen (in Eingabeaufforderung). Bspw.Code:unconv C:\irgendwo\testdok.odtViele Grüsse,
Jens
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