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KeymasterDanke für die „EDIT“-Infos. Eventuell ist in den Eigenschaften des Starters das Arbeitsverzeichnis nicht korrekt gesetzt. Wenn Sie weitere Hilfe benötigen, müssten Sie mir mal einen Screenshot der Eigenschaften der Startverknüpfung per Email schicken.
Grüsse,
Jens
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KeymasterKann ich hier noch irgendwie unterstützen? Anderenfalls schließe ich den Thread.
Viele Grüße,
Jens
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KeymasterHallo,
der Client beinhaltet ja ein .sh – Shell Script für den Start unter Linux sowie ein .bat für den Start unter Windows (entweder per Doppelklick im Explorer oder über die Eingabeaufforderung).
Ein Start vom Desktop aus ist relativ einfach einzurichten, aber in jeder Umgebung anders:
– Linux Mint: welchen Desktop verwenden Sie hier? KDE? GNOME? XfCE?
— GNOME: im Dateiexplorer Rechtsklick auf das Shell Script, dann „Desktop“ – „Starter anlegen“ klicken
— KDE: im „Arbeitsflächenordner“ auf dem Desktop einen Rechtsklick, dann „Starter anlegen“ und das Shell Script wählen
— XfCE: nutze ich leider nicht, aber vielleicht hilft das hier: http://wiki.ubuntuusers.de/Xfce_Desktop– Windows 7: im Explorer Rechtsklick auf die .bat, dann „Senden an“ – „Desktop als Verknüpfung“
Beantwortet das Ihre Fragen?
Viele Grüsse,
Jens
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KeymasterDanke für die Rückmeldung. Ein paar Kommentare noch:
– in einem VPN sollten eigentlich keine Portweiterleitungen von nöten sein – Sie befinden sich ja dann „im gleichen Netz“.
– hosts-Datei bearbeiten war in diesem Fall korrektLubuntu habe ich selbst noch nicht probiert, ich kenne aber keinen Grund der dagegen spricht – es ist ja auch „nur“ ein leichtgewichtiges Ubuntu mit anderer Oberfläche (LXDE) und schlankerer Konfiguration.
Die Hardware kenne ich leider nicht – aber 2GB RAM klingen ja erstmal ganz vernünftig. Welche Performance die ARM-CPU bietet wird die spannende Frage sein. Der j-lawyer Server benötigt nach „Warmlauf“ bis zu 500MB RAM, bei vielen parallen Nutzern und vielen Akten/Dokumenten auch mehr. Würde mich über kurze Information freuen, ob ihr Projekt erfolgreich wird 🙂
Eine Alternative könnte der HP ProLiant Microserver sein (bspw. N54L) – der hat ausreichend Performance und Ausbaumöglichkeiten, und ist entsprechend stromsparend.
Viel Erfolg!
Jens
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KeymasterEine andere einfache Möglichkeit wäre die Nutzung von Teamviewer:
http://www.teamviewer.com/Dies erfordert keine besonderen Einstellungen / Konfigurationen. Sie würden damit direkt auf dem PC in der Kanzlei arbeiten.
Grüße,
Jens
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KeymasterHallo,
grundsätzlich sollte man eine solche Konfiguration mit dynamischem DNS und direkter Verbindung hinbekommen, allerdings würde ich aus Gründen der Sicherheit dringend zu einem VPN raten (wg. Verschlüsselung). Das Arbeiten aus der Ferne per VPN ist bei einigen der mir bekannten Anwender seit langem in Nutzung und hat auch den Vorteil, daß man bpsw. auch auf Netzwerkfreigaben ganz normal zugreifen kann.
Wie sieht Ihr Setup genau aus? Der j-lawyer Server steht hinter einem Router in der Firma und Sie wollen von zu Hause zugreifen? Wenn ja, was für einen Router verwenden Sie?
Grüße,
Jens
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KeymasterHallo und vielen Dank für das Feedback! Das Projekt „lebt“ von Rückmeldungen wie dieser.
Anbei ein paar Kommentare / Fragen zu den genannten Punkten:
Quote:1. Rechnungswesen
Ich glaube, an der Stelle ist so ein Modul wegen des Aufwandes eher nicht geplannt, aber es wäre sehr nützlich sein, wenn eine einfachere Buchhaltungsfuntion bezüglich der Ausgangsrechnungen und Auslagen vorhanden ist.Das wurde bereits von einigen Anwendern nachgefragt. Grundsätzlich kann ich mir vorstellen soetwas – initial in einfacher Variante – zur Verfügung zu stellen. Dazu benötige ich allerdings Unterstützung eines Anwenders, der hilft einen Funktionsumfang zu umreißen und zu beschreiben. Ich selbst kann das fachlich (noch) nicht abdecken.
Quote:2. Forderungsaufstellung
Auch eine Forderungsaufstellung wird insbesondere wegen der zunehmender Zahl der Mahnsachen von großer Vorteil sein. Dazu reicht eigentlich die Möglichkeit, Vorlagen in ods Format erstellen zu können..ods – Vorlagen sind bereits eingeplant.
Quote:3. Kalendar
Auch einen für alle Nutzer sichtbaren Kalender wäre wünschenswert, wenigstens aber einen kalendarmäßigen Übersicht der Wiedervorlagen (jetzt können am Desktop lediglich die täglichen Aufgaben gesichtet werden).Das sollte bereits machbar sein – im Modul „Wiedervorlagen“ links in der Baumstruktur auf „Suchen“ klicken – dort lassen sich alle WV eines bestimmten Zeitraums darstellen. Tabellarisch werden daraufhin
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Fälligkeitsdatu
Aktenzeichen
Kurzrubrum
Wiedervorlagegrund
Status
Anwalt
verantwortlicher Sachbearbeiterangezeigt. Erfüllt das ihre Anforderungen?
Quote:4. Fax
Wäre es möglich, den Fax-Modul einen einfachen E-Mail oder einen Localfolder abfragen zu lassen? Ich glaube, Internetfax ist im Hinblich auf die zur Zeit sehr günstige Flatrates viel teuerer.Hier fehlen mir ein paar Informationen – was genau soll die Emailabfrage / Verzeichnisabfrage leisten / wie wäre das gewünschte Verhalten insgesamt? Wie wäre das in die Vorgänge rund ums Faxen „eingebaut“?
Quote:5. Platzhalter
Schließlich eine kleine Anregung – die Vorlagen unterscheiden nicht, ob einen Platzhalter definiert ist oder nicht. Das führt dazu, dass man unterschiedliche Vorlagen für Firmen und Privatpersonen anlegen muss, weil anderenfalls Lehrzeilen im Andressenfeld entstehen. Das gleiche gilt eigentlich für die „Vorab per Fax“-Zeile, wenn keine Faxnummer hinterlegt wurde. Die Zeile muss dann immer per Hand entfernt werden, was nicht allzu tragisch ist, aber halt umständig.Das schaue ich mir mal an. Das heisst, wenn der Platzhalter der einzige Inhalt einer Zeile ist, dann wäre die Zeile zu entfernen. Das würde dann natürlich bedeuten, daß das Layout der Vorlage verändert würde. Ich nehme das mit in die Featureplanung auf und werde es vorher mit einigen anderen Anwendern besprechen.
Viele Grüße,
Jens
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KeymasterWaren die Hinweise hilfreich oder kann ich noch irgendwie unterstützen?
Grüße,
Jens
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KeymasterHallo RA_JAVA,
ja, das ist bei einigen der mir bekannten Anwendern ein ganz übliches Szenario.
Das Eintragen der IP des Linux-Servers in der Login-Maske ist ebenfalls korrekt. Kann der Linux-Server vom Windows XP-Client „gepingt“ werden? Sofern dies funktioniert, kann es notwendig sein daß die IP und der Name des Linux-Servers in der „hosts“-Datei des Windows-Systems eingetragen werden müssen.
Dazu folgende Infos:
1. Ermitteln des Rechnernamens des Linux-Servers: Ein Terminal / Konsole öffnen und
Code:echo $HOSTNAMEeingeben. Dies gibt den Rechernamen aus.
2. IP und Rechnername des Servers in die hosts-Datei des Windows-XP-Systems eintragen:
Anleitung: http://praxistipps.chip.de/hosts-datei-bearbeiten-in-windows_1307
Die Anleitung ist für Windows 7, sollte aber in den wesentlichen Teilen auch für Windows XP anwendbar sein.Es wäre eine Zeile ähnlich dieser einzufügen (angenommene Werte -bitte anpassen):
Code:192.168.1.10 meinlinuxserverBeim Speichern per Windows Editor bitte aufpassen, dass keine Dateiendung angehängt wird! Die hosts-Datei hat keine Endung.
Sollte dies nicht helfen – einfach nochmal melden.
Grüße,
Jens
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KeymasterBerthold, danke für die Rückmeldung. Somit schließe ich dieses Forenthema.
Grüße,
Jens
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KeymasterHallo Berthold, die Fehlermeldung ist unkritisch.
Hast Du das Vorlagenpaket (http://www.j-lawyer.org/downloads/j-lawyer-templates.tar.gz) heruntergeladen und die Dateien nach
Code:/home/kanzlei/j-lawyer-server/j-lawyer-data/extrahiert? Es müsste in diesem Verzeichnis dann drei Unterverzeichnisse mit Inhalten wie folgt geben:
Code:mastertemplates:
– j-lawyer-allgemeine-Mastervorlage.odt
Eine allgemein verwendbare Mastervorlage.emailtemplates:
– Mandant-aktenbezogen.xml
Demo-Vorlage zum Senden von Emails aus einer Akte heraus. Der Betreff wird mit Daten aus der Akte, der Emailtext mit Daten des Mandanten und Ihres Firmenprofils gefüllt.templates:
– j-lawyer-alle Platzhalter.odt
Vorlage mit allen nutzbaren Platzhaltern als Referenz– j-lawyer-allgemeiner-Brief-Dritte.odt
– j-lawyer-allgemeiner-Brief-Gegner.odt
– j-lawyer-allgemeiner-Brief-Gegnervertreter.odt
– j-lawyer-allgemeiner-Brief-Mandant.odt– j-lawyer-Schriftstück-Gegner.odt
– j-lawyer-Schriftstück-Gegnervertreter.odt
– j-lawyer-Schriftstück-Mandant.odt– j-lawyer-Kostendeckungsanfrage-RS-Mandant.odt
– j-lawyer-Kostendeckungsanfrage-RS-Mandant-1. Instanz.odtViele Grüße,
Jens
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KeymasterHallo Berthold,
hat der Tipp geholfen bzw. kann ich noch irgendwie helfen?
Grüße,
Jens
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KeymasterHallo Berthold,
da ist beim Bearbeiten der Datei /home/kanzlei/j-lawyer-server/jboss-6.1.0.Final/server/default/deploy/properties-service.xml wohl ein Inhalt reingekommen der da nicht hingehört.
Anhand der Logs nehme ich an daß die Datei folgende Zeilen enthält:
jlawyer.server.basedirectory=/home/<kanzlei>/j-lawyer-server/j-lawyer-data/
jlawyer.server.initdir=/home/<kanzlei>/j-lawyer-server/jboss-6.1.0.Final/server/default/j-lawyer-init/Bitte mal wie folgt abändern: (es dürfen keine spitzen Klammern enthalten sein)
jlawyer.server.basedirectory=/home/kanzlei/j-lawyer-server/j-lawyer-data/
jlawyer.server.initdir=/home/kanzlei/j-lawyer-server/jboss-6.1.0.Final/server/default/j-lawyer-init/Der j-lawyer Server muss danach neu gestartet werden.
Die Fehlermeldung im Client ist ein Folgefehler, ohne die Einträge oben findet der j-lawyer Server sein Basisverzeichnis nicht, somit also auch keine Dokumentvorlagen.
Viele Grüße,
Jens
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KeymasterHallo Berthold,
die Ausgabe „Started in 45s:968ms“ im j-lawyer Server ist schon mal gut – d.h. er läuft. Nach dieser Ausgabe läuft er und wartet auf Verbindungen aus einem / mehrere j-lawyer Clients. Dabei müssen nicht zwangsweise weitere Ausgaben in diesem Fenster zu sehen sein. Das heisst – dieses Terminal muss unbedingt offen bleiben! Das kann sowohl auf dem selben Rechner sein als auch auf einem anderen im lokalen Netzwerk.
Danach den j-lawyer Client starten. Läuft der Server auf einem anderen Rechner, muss dies beim Login im Reiter „Verbindung“ angegeben werden.
Sofern das nicht das Problem behebt, melden Sie sich nochmal – dann schauen wir weiter.
Viel Erfolg,
Jens
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KeymasterHallo Frank,
in den Systemvariablen oder Benutzervariable muss eine Variable „Path“ bzw. „PATH“ stehen, die den Pfad zur libreoffice.exe oder soffice.exe enthält. Im Screenshot ist der Name der Variable „OpenOffice 4“, was von j-lawyer allerdings nicht ausgewertet wird.
Um zu sehen, welcher PATH verwendet wird, kann auch eine Eingabeauffordderung geöffnet werden und der Befehl
path
eingegeben werden. Er gibt den aktuellen Wert der Variablen aus. Diesen bitte auch gern hier posten oder per Email schicken, dann sehen wir weiter.
Allgemein ist j-lawyer noch nicht mit LO / OOo 4 getestet.
Gruß,
Jens
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